HER­KUNFT

ECHT UNGLAUBLICH.

Als der Agraringenieur Alfonso Scherer im Jahr 1926 nach Argentinien reiste, wollte er eigentlich nur die Mate-Pflanze kultivieren. Ganz nebenbei legte er dabei den Grundstein für eine ganze Stadt.

ANBAU

ECHT WIDERSTANDS­­FÄHIG.

Die Samenkörner der Mate-Pflanze sind so hart, dass sie unbehandelt im Boden nicht keimen können. Ein Rätsel, dass erst die Jesuiten im 17. Jahrhundert lösen konnten. So muss die Frucht erst den Verdauungsapparat eines Vogels passieren, damit der Keimling die harte Schale durchbrechen kann. Wurde Mate Jahrhunderte lang durch die die Guaraní von wild wachsenden Bäumen geerntet, konnte sie nun endlich kultiviert werden.

 

ZÜRICH

ECHT ABENTEUER­LICH.

Wer heute PUERTO MATE® Tereré trinkt, den begleitet bei jedem Schluck auch ein wenig der Geschmack von Abenteuer. Denn PUERTO MATE® hat das zu bieten, wovon andere nur träumen können: eine echte Geschichte! Und die beginnt nicht etwa in Argentinien, sondern in Zürich – mit einem Professor namens Andreas Sprecher von Bernegg. Der Autor und Spezialist für tropische und subtropische Weltwirtschaftspflanzen erhielt 1923 den Lehrauftrag für tropische Agrikultur an der landwirtschaftlichen Abteilung der ETH Zürich. Seine Begeisterung für Agrarpflanzen und Mate Tee im Besonderen übertrug sich auch auf seine Studenten, unter denen sich auch ein gewisser Alfonso Scherer befand. Diesem setzte der Professor bei einer Runde Mate-Tee die Idee in den Kopf, die Pflanze in Südamerika selbst anzubauen.

ARGENTINIEN

ECHTE GRÜNDERVÄTER.

Im Jahr 1926 schloss Alfonso Scherer, mittlerweile Agraringenieur, sich mit weiteren Schweizern der Unternehmung einer Firma an, die große Mengen Land in Südamerika erworben hatte und nun auf der Suche nach Leuten war, die dieses Land bewirtschaften. Am 25. September landeten sie in der Argentinischen Provinz Misiones und gründeten gemeinsam mit paraguayischen Landarbeitern die Siedlung Puerto Esperanza inmitten des Urwaldes. Auf der Farm von Alfonso Scherer – die auch heute noch in Familienbesitz ist und unseren Mate produziert – begannen sie, ihr Ziel in die Tat umzusetzen: Die Kultivierung der Mate Pflanze.